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Gigaliner?
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Gigaliner?
Kako vidim u testnoj su fazi
Duzina 25.25 m

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| 05-11-2007 12:08 AM |
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RE: Gigaliner?
Tekstovi su iskljucivo na njemackom.
Verkehrsministerkonferenz: Keine Mehrheit für „Monster-Trucks“
Immer mehr Länder lehnen „Gigaliner“-Zulassung ab
Berlin. Bei der am heutigen Donnerstag beendeten Verkehrsministerkonferenz sind die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit ihren Pilotversuchen zur Zulassung von Riesen-Lkw in die Schranken verwiesen worden. Vorerst wird es keine weiteren Pilotversuche geben. Das teilte der Bundesverkehrsminister soeben der Presse mit. Die Skepsis gegenüber Gigalinern deckt sich mit dem Ergebnis einer Allianz pro Schiene-Umfrage bei den Verkehrsministern der Länder zu den „Monster Trucks“.
Kritisch zur Zulassung der bis zu 60 Tonnen schweren und mehr als 25 Meter langen Lkw haben sich schriftlich gegenüber der Allianz pro Schiene die Verkehrsminister von Berlin (SPD), Sachsen (SPD), Sachsen-Anhalt (CDU) und Schleswig-Holstein (CDU) geäußert. In der Öffentlichkeit bereits vor Wochen Position gegen die Zulassung der Riesen-Lkw bezogen hatte der brandenburgische Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD).
„Die Gigaliner-kritischen Länder sind eindeutig in der Überzahl", kommentierte Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege das Umfrageergebnis. „Kein von uns angeschriebenes Bundesland hat bislang eine generelle Sympathie für die Monster-Trucks erkennen lassen. Damit stehen die Minister Wittke (NRW), Hirche (Niedersachsen) und Rech (Baden-Württemberg) isoliert da", so Flege.
Eine endgültige Entscheidung wollen die Länder im Herbst fällen. Nach Einschätzung der Allianz pro Schiene ist die Gefahr aber nach wie vor akut, dass die Bundesländer sich als vermeintlichen „Kompromiss" für die bundesweite Zulassung von 25,25 Meter langen Lkw aussprechen, die das bisherige Gewichtslimit von 40 Tonnen einhalten. „Auch diese überlangen Monster Trucks in der Leichtversion lehnen wir als Allianz pro Schiene strikt ab, da sie genau wie die schwere Variante Güter von der umweltfreundlichen Schiene auf die Straße verlagern und damit unterm Strich zu mehr Lkw-Verkehr führen", sagte der Allianz pro Schiene-Geschäftsführer.
Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 15 Non-Profit- Verbände zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die drei Bahngewerkschaften TRANSNET, GDBA und GDL sowie die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, VBB und VDEI. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Bündnis von 73 Unternehmen der Bahnbranche.
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| 05-11-2007 12:10 AM |
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RE: Gigaliner?
Spedition Boll erhält Zuschlag für Testphase mit 25 Meter Lkw
Pilotprojekt soll Güterverkehrsaufkommen entlasten und Abgasbelastung reduzieren
Meppen. Die Boll-Logistik-Gruppe aus Meppen hat neben zwei weiteren Unternehmen aus Niedersachsen den Zuschlag für die Testphase mit dem 25 Meter Lkw erhalten. Ziel des einjährigen Pilotprojektes ist es, die Realisierbarkeit der überlangen Lkw auf vorher fest bestimmten Strecken zu testen. Alle Ergebnisse fließen in ein Gutachten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ein.
Aktuelles
Spedition Boll erhält Zuschlag für Testphase mit 25 Meter Lkw
Pilotprojekt soll Güterverkehrsaufkommen entlasten und Abgasbelastung reduzieren
Meppen. Die Boll-Logistik-Gruppe aus Meppen hat neben zwei weiteren Unternehmen aus Niedersachsen den Zuschlag für die Testphase mit dem 25 Meter Lkw erhalten. Ziel des einjährigen Pilotprojektes ist es, die Realisierbarkeit der überlangen Lkw auf vorher fest bestimmten Strecken zu testen. Alle Ergebnisse fließen in ein Gutachten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ein.
„Mit Hilfe des 25 Meter Lkw können die Belastungen der Straßen verringert, ein erhöhtes Ladevolumen realisiert und Emissionen reduziert werden“, ist sich der geschäftsführende Gesellschafter der Spedition Boll, Ulrich Boll sicher. Innerhalb eines Jahres testet die Spedition als erstes Unternehmen das vom Fahrzeughersteller Krone konzipierte Modell. Unterstützung fand das Projekt ebenfalls vom Landkreis Emsland. Der 25,25 Meter lange Sattelzug mit angehängtem Zentralachsanhänger für Wechselbrücken hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 Tonnen und soll in Linienverkehren ( Terminal – Terminal) eingesetzt werden. Durch das erhöhte Ladevolumen von 150 statt 100 Kubikmetern wird eine wesentlich bessere Auslastung pro Lkw ermöglicht.
Das modulare Konzept sieht neben der Variante Sattelzugmaschinen-Auflieger-Tandemhänger ebenfalls die Variante Motorwagen-Dolly-Auflieger vor. Da es sich bei den eingesetzten Fahrzeugkomponenten um Standardanhänger handelt, ermöglicht die Kompatibilität der Komponenten untereinander eine bessere Auslastung der Linienverkehre bei einfacherer Verteilung am Bestimmungsort. „Ein Tandemhänger kann so schnell vom Sattelauflieger abgekoppelt und für den Nahverkehr hinter einen Motorwagen gehängt werden“, berichtet Boll von den Vorteilen dieses Konzeptes. Darüber hinaus ist jede Komponente für sich wieder kombifähig und entspricht den Containermaßen, gerade für Sammelgutspediteure und Werksverkehre sei dieses modulare Konzept besonders geeignet. Die 25 Meter Lastzugkombinationen ermöglicht nun eine Ladung von 52 statt bisher 34 Palettenstellplätze und etwa 54 Prozent mehr Ladungsgewicht. Auch ökonomische Gründe führt Unternehmer Boll ins Feld. „Heute fahren wir auf der Linie Meppen Duisburg pro Nacht mit drei Lkw. Durch den Einsatz von diesen überlangen Lkw könnten wir auf eine Fahrt verzichten“, nennt Boll ein Beispiel für den effektiven Einsatz. Pro Jahr könnten seiner Meinung nach bereits in einer Startphase bei sechs Linien rund 750 Lkw-Fahrten eingespart werden. Die Fahrzeuge würden überwiegend Autobahnen und Bundesstraßen nutzen und nachts fahren, um eine Beeinträchtigung des Straßenverkehrs zu vermeiden. Allerdings übersteige das modulare Konzept die aktuellen Beschränkungen auf deutschen Straßen, die derzeit bei einer zulässigen Gesamtlänge von 18,75 Metern liegen. Hierbei hatte sich das Unternehmen Sondergenehmigungen für die Strecken Meppen-Hannover-Magedeburg und Meppen-Duisburg bemüht. „Solche innovativen Nutzfahrzeugkonzepte mit längeren Lkw können einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlich und ökologisch vorteilhaften Laderaumausnutzung leisten“, so Boll weiter. Auch bei der Verkehrssicherheit sieht sich das Unternehmen in einer Vorreiterrolle. So führte das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit der DEULA-Freren auf einem Übungsgelände Schulungen für seine Fahrer zum Führen dieser überlangen Lkw durch. „Die Fahrer sollen ein Gespür für diese Lkw bekommen und selbst erfahren, wie er bei besonderen Verkehrsbedingungen reagiert“, so Jörg Niesel von der DEULA Freren. Neben Bremstests auf nassen und trockenen Straßen und Rangiertrainings stand auch das Testen der Fahreigenschaften in einem Kreisverkehr und in engen Kurven auf dem Programm.
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| 05-11-2007 12:11 AM |
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| 05-11-2007 12:13 AM |
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| 05-11-2007 12:14 AM |
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RE: Gigaliner?
Velicina: duzina, tezina, koliko kontam, zavisi od drzava i pokrajina.
Poceci su negdje u 2004, - 2005. a ono na pocetku su vijesti iz ove godine.
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| 05-11-2007 12:18 AM |
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RE: Gigaliner?
E sad na engleskom:
September 25, 2006. The International commercial vehicle industry has opened up a new chapter in truck history at the IAA, where it has presented the innovative commercial vehicle concept “EuroCombi” to the public for the first time. The modular and road-friendly combinations are designed to transport 50 percent more goods per vehicle while reducing the amount of traffic. As such, they represent one way of dealing with the expected 20 percent increase in freight transport by 2015. The EuroCombi consumes 15 percent less fuel for each ton of transported goods, and ideally could replace 23 percent of conventional truck trips and thereby reduce long-haul traffic in Germany alone by 2.2 billion vehicle-kilometers a year. In international transport, EuroCombi can generate economic savings of more than 10 percent, and cut operating costs by 16 percent per palette area. The EuroCombi consists of a truck (tractor) with a semitrailer attached to a dolly, or of a tractor truck with a semitrailer to which a trailer is connected. Two EuroCombi variants are being presented at the IAA: a volume-oriented concept with a length of 25.25 meters and 48 tons of GVW, and a weight-oriented variant of the same length and up to 60 tons of GVW.
“Since all the experts forecast that freight transport in Europe will increase while the road networks will be expanded to only a limited extent, we have to exploit all of the opportunities in order to cope with this increase in a manner that is environmentally and road-friendly — without causing a massive traffic bottleneck,” said Prof. Bernd Gottschalk, President of the German Association of the Automotive Industry (VDA) at a joint press conference in Hanover. The other participants in the joint press conference were Andreas Renschler, DaimlerChrysler Board of Management Member and Chairman of the VDA Executive Committee for Commercial Vehicles, and representatives of the trailer and truck body manufacturers Kögel, Krone and Schmitz Cargobull. “The focus is on increasing efficiency and profitability while at the same time conserving resources,” said Gottschalk. “The overall aim is to make road traffic more efficient, not to increase the amount of traffic on our roads.”
The EuroCombi allows transport volume to be increased by up to 50 percent per vehicle, compared to today’s truck combinations. At the same time, it consumes 15 percent less fuel for each ton of transported goods. Ideally, the EuroCombi could replace 23 percent of conventional truck trips and thereby reduce long-haul traffic in Germany by 2.2 billion vehicle-kilometers a year. In international transport, EuroCombi can generate economic savings of more than 10 percent, and cut operating costs by 16 percent per palette area.
The EuroCombi consists of a truck (tractor) with a semitrailer attached to a dolly, or of a tractor truck with a semitrailer to which a trailer is connected. Two EuroCombi variants are being presented at the IAA: a volume-oriented concept with a length of 25.25 meters and 48 tons of GVW, and a weight-oriented variant of the same length and up to 60 tons of GVW.
The VDA, whose member companies developed these concepts during meetings of the Executive Committee for Commercial Vehicles, has drawn up ambitious specifications for the EuroCombi: The new concepts must be compatible with combined transport systems — in other words, it must be possible to load the truck’s freight onto railway cars. The length of the individual modules must conform to currently permissible dimensions. The EuroCombi should not hinder the traffic flow in any way, and should not put any further strain on roads or bridges. The EuroCombi should be able to drive around traffic circles easily, and comply with the regulations related to traffic circles (German “BO-Kraftkreis” regulation). In addition, the EuroCombi must be even safer than conventional trucks, which is why it must be fitted with the latest assistance systems.
"It should be a requirement that these vehicles use all of the safety technology currently available,” said Renschler. “As far as safety is concerned, DaimlerChrysler has conducted a field test over a distance of more than 100 million kilometers. The results show that our ‘safety package’ can reduce vehicle accidents by 50 percent. The use of the currently available technology could therefore prevent half of all accidents.” Electronic lane and brake assistant systems could substantially reduce the two most common types of accidents: rear-end collisions and swerving out of lanes.
In addition, a vehicle’s gross vehicle weight is not the decisive factor affecting road strain. Far more beneficial would be a reduction in the axle load. "A EuroCombi with eight axles has an axle load that is two tons lower than that of a standard combination," added Renschler. In fact, road strain could even be reduced by 10 percent with the new system.
“By presenting the EuroCombi, we are kicking off a dialogue with all parties affected by this issue,” said Gottschalk. “We will carefully consider all arguments, particularly the concerns of car drivers who are worried about traveling on roads with longer commercial vehicles. Our aim is not to introduce a maximum-weight concept of 60 tons, but to present a full range of technically feasible and efficient solutions. In addition, we will rigorously resist any tendency to use exaggerated claims and expressions in order to evoke negative responses.”
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| 05-11-2007 12:21 AM |
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| 05-11-2007 12:22 AM |
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| 05-11-2007 12:27 AM |
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RE: Gigaliner?
wow, ovo je fakat impresivno i ogromno!
Snimam kucna videa besplatno, nosim alat sa sobom
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| 05-11-2007 01:35 PM |
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